Was erfasst wird
Die Stunde ist ein Datensatz, kein Gefühl. Beginn, Ende und Dauer stehen fest. Pause wird getrennt gebucht, Fahrt ist sichtbar, Überstunden lassen sich auswerten. Abwesenheit und Urlaub liegen in derselben Personalansicht, nicht in einem Kalender daneben.
Die Stunde hängt am Vorgang, den das Büro schon kennt. „Ungefähr acht Stunden“ reicht nicht, wenn daraus eine Position auf der Rechnung werden soll.
Feld, nicht Stempeluhr
Die App schreibt ohne Netz in eine Warteschlange und gleicht ab, sobald Funk da ist. Keller, Dach und Funkloch ändern daran nichts. GPS ist optional und nur mit klarer Regel im Betrieb – Mitbestimmung, kein Überwachungstheater. Android zählt, nicht als Nachzügler.
Feld & App
Rechnung und Nachkalkulation
Was auf der Baustelle steht, darf auf der Rechnung stehen – nach denselben Positionen, nicht nach einer Abschrift am Abend. Die Nachkalkulation sieht Zeit gegen Angebot, bevor die Schlussrechnung rausgeht. Weicht die Baustelle ab, sieht man es rechtzeitig.
Der interne Chat am Auftrag ist Abstimmung. Er ersetzt die Zeitzeile nicht. Dateien und Stunden bleiben in der Mappe.
Wer sieht was
Das Büro sieht die Woche, der Monteur den eigenen Tag. Neue Einsätze kommen von der Plantafel und stehen auf dem Gerät – ohne dass ein App-Store-Push die Zuweisung ersetzen müsste. Wer krank oder in Bereitschaft ist, steht auf derselben Tafel.
Das Arbeitszeitgesetz braucht Pause und Dauer, die stimmen. Deshalb ist Pause eine eigene Buchung, kein Abzug nach Gefühl.
Was Sollmaß nicht ist
Sollmaß ist kein Lohnprogramm. Zeiten sollen so rausgehen, dass DATEV-Lohn später andocken kann – LODAS und DLS als Ziel, nicht als Versprechen ohne Spezifikation. Keine erfundenen Schnittstellen, kein DATEV-Siegel, das nicht vorliegt.
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Preise · 59 € · Vergleich · Plantafel