Rechnung raus. Geld sichtbar.

Ausgangsbeleg, Zahlung, Mahnung und Eingangsbeleg hängen am Vorgang – dieselbe Nummer, dieselben Positionen. E-Rechnung sitzt im Kern, nicht als Add-on. DATEV ist der Weg zum Steuerbüro, eine CSV-Datei ist kein Endzustand.

Belege

Angebot, Auftrag, Rechnung, Gutschrift, Storno. Teil, Abschlag, kumulierte Schlussrechnung. Jeder Beleg hat eine fortlaufende Nummer und eine Ablage, die sich nicht stillschweigend ändert. Was korrigiert werden muss, wird ein neuer Beleg – kein Radiergummi.

Kunde, Objekt, Steuer und Text kommen aus denselben Feldern, die das Büro schon kennt. Briefkopf am Betrieb, nicht in einer zweiten Vorlage. Nachtrag vor Ort ist derselbe Beleg-Typ, mit Unterschrift auf dem Gerät.

Marge am Vorgang

Angebot gegen Zeiten, Lohn und Lager-Abbuchung – live, nicht erst im Monatsabschluss. Bei 80 % Budget warnt der Vorgang, bevor die Kolonne weiterarbeitet ohne Nachtrag.

E-Rechnung

ZUGFeRD und XRechnung entstehen aus derselben Quelle wie das PDF. Das strukturierte XML ist das Original, sobald die Pflicht greift – ein PDF allein reicht dann nicht. Der Pflichtfahrplan 2027/2028 gehört in die Software, nicht in einen Blogpost daneben.

E-Rechnung im Handwerk

Zahlung

Am Beleg sitzt ein Zahlungslink. Eingänge werden gegen offene Posten gelegt. Die offene Liste sieht das Büro morgens – nicht erst der Steuerberater im Quartal.

Mahnung

Erinnerung und Mahnlauf am Beleg, GoBD-fest. Die erste Stufe darf laufen. Ab der Stufe, die weh tut, braucht es Freigabe. Niemand soll anrufen müssen, weil „mal jemand nachschauen“ sollte.

Eingang

Lieferantenbeleg an den Vorgang. Scan und Zuordnung, Freigabe vor Buchung. Material hängt, wo es verbraucht wurde – nicht in einem Ordner „Eingangsrechnungen“ ohne Job.

Steuerbüro

Export, der für DATEV gedacht ist. Wir behaupten keine Zertifizierung, die nicht vorliegt. CSV ist Übergang. Lexware und sevDesk sind Wege daneben, nicht statt der Belege.

Schnittstellen · GoBD · Preise